Vernissage am Internationalen Frauentag im Kunstnetz Wien

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Vernissage am Internationalen Frauentag im Kunstnetz Wien

INTERNATIONALER FRAUENTAG im Kunstnetz Wien

Das Kunstnetz Wien möchte mit dieser besonderen Vernissage den internationalen Frauentag mitfeiern und dieses Thema auch auf unseren Galerieflächen aufgreifen. Wir freuen uns, drei Künstlerinnen vorstellen zu dürfen – Malerinnen, die uns ihre Bilder mit “FRAUEN” in unterschiedlichem Licht präsentieren. Die Werke zeigen die Schönheit und die Stärke der selbstbewussten Frau aus dem realen Leben, unabhängig von Nationalität und sozialer Herkunft sowie Frauen aus Mythen und Sagen.
Ausstellende Künstlerinnen:

Bozena Kormout / Lokal 2 – Malerin      www.kormout.com
Ute Kaiserreiner / Lokal 3 – Malerin      www.utekaiserreiner.at
Marlene Schaumberger / Lokal 3 – Malerin   www.schule-des-sehens.at/schaumberger_marlene

Die Vernissage wird feierlich eröffnet, für alle Besucherinnen gibt es ein Glas Sekt, das Rahmenprogramm mit Musik und Buffet rundet die Veranstaltung ab. Der Eintritt ist frei!
Parallel sind die Werke der VereinskünstlerInnen Ewa-Joanna BLINOWSKI-PLCH, Brigitte LICHTENHOFER-WAGNER und Alfred MELCHERT zu sehen.Einführende Worte: Johann Blinowski-Plch

Vernissage: 08.03.2017 um 18:30
Die Ausstellung ist bis 22.03.2017 zu sehen

Location: Nahversorgungszentrum Kagran1 (K1),
Kagraner Platz 1, 1220 Wien,  Obergeschoss Lokal 2
(Station U1 – Kagraner Platz)


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Vernissage Allison Bernadette Long im Kunstnetz Wien

Wir freuen uns, diese junge kanadische Künstlerin im Kunstnetz Wien zu begrüßen! Die zeitgenössischen Arbeiten zeigen einen kleinen Ausschnitt der Arbeiten von Allison, da sie einen Großteil in Kanada zurück gelassen hat, wo sie auch schon einige Ausstellungen gestalten konnte. Die Künstlerin ist eine kommunikative, aufgeschlossene und vor allem sehr herzliche Person und wird der Abend auch auf Grund ihrer Persönlichkeit sicher ein gelungener Event. Sie spricht mit ihren Werken alle Altersgruppen an und schreibt auch eigene Texte zu ihren Werken.

Weitere Info unter:  www.facebook.com/events/1547908891916622

 

http://cargocollective.com/abernadette


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„Letzte Chance für’s Christkind“ oder „Kunst auf den letzten Drücker“

Jo, der Mastermind von Kunstnetz Wien hat gerufen und 24(!) Künstler – allen voran seine Ewa – sind diesem Ruf gefolgt und haben Werke spontan zur Verfügung gestellt.

X-MAS ART SALE

Die Bilder, die zu einem stark vergünstigten Preis angeboten werden, sind ab sofort zu bestaunen, der Verkaufserlös kommt der „Gruft“ zugute.

Noch lebt die Chance, ein Kunstwerk weit unter seinem üblichen Verkaufspreis zu ergattern und damit vom Schicksal wenig verwöhnten Menschen zu helfen. Und das Beste: bis knapp vor der Bescherung kann man zuschlagen! Nämlich bis 23.12., 21:00 Uhr! Dann ist Schluss!

Hat man sein Wunschbild schon erkoren, sollte man es sich sofort sichern – jeder Künstler durfte nämlich nur zwei Bilder einbringen!

Also: Letzte Möglichkeit auf gute Kunst unterm Lichterbaum!

 

 

 

 


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Vernissage Christian Aumüller “Der Kugelbaron” im K1

Eine vorweihnachtliche Vernissage mit dem Kugelbaron Christian Aumüller, einem großartigen Maler und sehr sympathischen Künstler aus Oberösterreich, der sowohl als bildender Künstler als auch als Lyriker tätig ist.

In seinen Werken schafft er eine Verbindung von Realem und Unrealem, meist bezaubert durch erotisches Detail.
So entstehen Zwischenwelten mit kräftigen, lebensbejahenden Farben, klaren Formen und Konturen und ausdrucksvollem Wort, welche immer ein Bildnis des menschlichen Gefühlsspektrums erkennen lassen.
Die Figur des Kugelbarons führt durch dieses Spektrum in all seinen Facetten und ist in vielen Werken zugegen.

Die Arbeiten von Christian Aumüller werden bis 7. Jänner 2017 in den Räumlichkeiten des Kunstnetz Wien im K1 ausgestellt sein und sind auf Grund ihrer faszinierenden Wirkung sehr für einen Besuch zu empfehlen! Nachdem die Ausstellungsliste von Christian Aumüller sehr lange ist und sich auch bedeutende Orte darauf finden, freuen wir uns ganz besonders, dass er nun auch bei uns im K1 ausstellt.
Die Öffnungszeiten sind ident mit den Öffnungszeiten der Dauerausstellung und auch unter www.kunstnetz.wien zu finden. Wir freuen uns auf zahlreiche Besuche !


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Vernissage Szczepan Tiku Szafraniec im Kunstnetz Wien

Unsere nächste Vernissage ist dem Künstler Szczepan Tiku Szafraniec gewidmet. Seine farbenfrohe Werke stellen eine Mischung aus geometrische Abstraktion, Hard Edge, Figuration Libre sowie Psychedelische Kunst da. Die Bilder des Künstler entstehen manchmal spontan und intuitiv, manchmal auch geplant aber immer in Verbindung mit seinen Gefühlen. Mit Präzision und mit sorgfältig ausgewählten Farben, entstehen einzigartige Werke die seine innere Eindrücke und Emotionen zum Ausdruck bringen.

Vernissage am Freitag, 18. November 2016 um 18:30

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Viennacontemporary

22. bis 25.09.2016

 

Was man schon immer über zeitgenössische Kunst wissen wollte – hier erfuhr man es. Zumindest den österreichischen und ein wenig auch den europäischen Ansatz. Schwerpunkt bildete die heimische Kunstszene, verstärkt durch nord- und osteuropäische Vertreter. Österreichische Weltstars wie Rainer, Helnwein oder Lassnig suchte man vergeblich. Ein einsamer Nitsch und ein paar geniale Skulpturen von Wurm hatten Wiedererkennungswert. Ein Highligt aus der Championsliga der Kunst bildeten die farbenfrohen Acrylbilder des Isländers Erró. Neben etablierten Künstlern entdeckte man eine Handvoll emerging artists, die ihren Weg an die Spitze noch vor sich haben. Mit Gespür für das Wesen eines guten Werks und ein Auge für das Außergewöhnliche ließ sich einiges finden, in das zu investieren es sich lohnt.

Man war gut beraten, seine Tour d’art auf zwei Tage aufzuteilen, zu sehr erschlägt die Menge. Es scheint, als ob Wien überquillt und gar nicht aufhören will, Kunst auszuspucken. Es braucht Zeit um zu verdauen und zu filtern. Das Wesentliche wird hängen bleiben.

Der Ort des Geschehens, die alte Marx-Halle, versprüht den Charme des Fin de Siècle, als die bildenden Künste zum größten Entwicklungssprung seit der Renaissance ansetzten. Als Location gut gewählt, um Werke und Betrachter mit dieser Aufbruchsstimmung zu segnen.

 

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Alfred Melchert wagt “EXPERIMENTE” im Kulturdepot

Am 16.9.2016 und 17.9.2016 veranstaltete der “Marchfelder Kunsthaufen” eine Ausstellung mit dem Wiener Maler ALFRED MELCHERT im Kulturdepot Deutsch-Wagram. Als Asperner  lebt und arbeitet dieser ja – zumindest geologisch gesehen – im Marchfeld.

Die Werkschau mit dem Titel „Experimente“ konzentrierte sich vor allem auf den zeichnerischen Output von Alfred Melchert, sozusagen auf seine Kleinkunst. Der intime Rahmen des Ausstellungsraums leistete sein Übriges zum Thema Kleinkunst und war mit Besuchern gut gefüllt.

Zu den gezeigten Werken des Künstlers lässt sich feststellen, dass seine „Experimente“ keine Revolution bergen, doch unterscheiden sich die gezeigten Exponate erheblich von seinen großformatigen Gemälden in Öl oder Acryl.
Die alten Pfade verlassend konzentriert sich Melchert auf vertraute Materialen, die er in ungewöhnlicher Weise kombiniert. Mit Tusche, Kohle, Kugelschreiber, Aquarellfarben, Buntstiften, Bleistift,  Graphitstift, oder Kreide überarbeitet er das zuvor mit Acrylfarben überschüttete Papier. Er verbindet amorphe Farbflächen und zufällig entstandene Formen mit realistischen Darstellungen. Je nach Bild überwiegt einmal das Abstrakte, dann wieder das Realistische. Eine Synthese zwischen rechter und linker Gehirnhälfte, ein buntes Durcheinanderversprengter Farben.

Hervorzuheben sind zwei große Akte auf Leinwand, ähnlich entstanden aber vollkommen unterschiedlich in der Ausgangssituation.
Die Besonderheit: die farbreduzierten Bilder sind eine  Koproduktion mit Sabine Geiger, die den Urgrund – das Erdige, Geheimnisvolle und Archaische – eingebracht hat. Wie ein prähistorischer Höhlenmaler bearbeitet Melchert diese fiktiven Felswände und haucht seinen Körpern Leben und Menschentum ein. Figuren – wie aus Gestein gehauen – umgeben von atmosphärischer Dichte, voll unerklärlicher Lebendigkeit.

Informationen zum Werk des Künstlers findet man auf der Seite  www.alfreath.at , der Künstler ist unter anderem Mitglied des Kunstnetz Wien, ab 21.10.2016 werden seine Werke auch im K1 zu sehen sein.

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ENTDECKUNGEN von Helmuth Mahr im Kunst.Lokal Großenzersdorf

In gewohnt künstlerisch dichter Atmosphäre, begleitet von lockerer gesellschaftlicher Unterhaltung, fand gestern Abend die Eröffnung der Ausstellung “ENTDECKUNGEN” von Helmuth Mahr im Kunst.Lokal in Großenzersdorf statt. Der Künstler präsentierte sich sehr sympathisch und nahezu unauffällig, ganz gegensätzlich zu seinen Werken, welche schon alleine durch Farbgebung und Material ins Auge springen. Bei näherer Betrachtung outen sich seine Werke als sehr lebendige, spannende und nicht gleich zu durchschauende 3-dimensionale Collagen aus unterschiedlichsten Materialien. Nicht umsonst war die Ausstellung mit folgenden Worten angekündigt:

“Es ist eine Entdeckungsreise, eine Jagd nach dem Alten, dem Vergilbten, dem Verrosteteten oder Verwitterten. Material, das durch Natur und Mensch geprägt wurde, wertlos und nutzlos für die Gesellschaft, bekommt plötzlich neue Bedeutung und Anerkennung in der Komposition eines Bildes oder einer Skulptur.”

So wird das nie zu einer Wasserleitung oder Heizung verbaute Kupferrohr Inhalt eines Kupferkopfes und mag frei interpretiert für Gehirnwindungen stehen, unter dem Titel “GAFF” findet sich ein Werk, durch dessen geöffneten Spion ein Text zu entdecken und lesen ist. In einem anderen Werk lässt sich der Inhalt sogar bewegen – getrieben von einem ausgedientem Zirkel, der aus dem Bilderrahmen ragt und zur Interaktion verleitet, verschiebt sich das Profil eines Kopfes und nimmt unterschiedliche Positionen ein, ganz nach dem Geschmack des Betrachters. Bei einem Werk war auch Matador verbaut – der gute, alte mit den bunten Holzstäbchen als Verbinder – längst ausgedient und nutzlos für den wahrscheinlich erwachsen gewordenen Besitzer, jetzt in neuer Funktion als strukturelles Traggerüst für einen Metallhalbkopf.

Die Ausstellung präsentiert sich damit sehr spannend und erlebnisreich, es gibt immer wieder neue Details zu entdecken und es sind vor allem diese Aha-Erlebnisse, wenn man die ursprüngliche Funktion der einzelnen Bestandteile eines Werkes heraus findet, die diese Ausstellung so besonders machen.

Brigitte und Helmuth Mahr betreiben auch einen Schaugarten in Breitstetten, wo nach Voranmeldung weitere Kunstwerke zu sehen sind (http://www.naturimgarten.at/schaugaerten/weinviertel/mahr-brigitte-und-helmuth)

Das Kunst.Lokal hat sich mit dieser Ausstellung getreu seines Mottos, keine herkömmliche Galerie sondern ein Marktplatz für Kunst zu sein, wieder ausgezeichnet präsentiert – die Eröffnungsworte von Martin Suritsch und Georg Niemann haben das auch sehr gut transportiert. Der musikalische Background war diesmal eine Darbietung am Saxophon – wer Lust auf mehr Musik hat, kann auch die Konzerte am blauen Montag im Kunst.Lokal besuchen.  (http://www.kunst-lokal.at)

Die Ausstellung läuft noch bis 5. Oktober 2016, Anreise und Öffnungszeiten sind auf der Homepage zu finden.

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Ausstellung „alles fließt“ – noch bis 12.6.2016

“alles fließt” – eine Ausstellung mit den Künstlern

Brigitte Lichtenhofer-Wagner  –  Malerin, gegenständlich abstrahiert,
Eva Nigisch  –  Malerin, abstrakt,
Georg Niemann  –  Keramiker,
Gerhard Buchacher  –  Meisterfotograf, Fotokünstler,

Die Ausstellung ist am Freitag, den 10.6.2016 von 17 – 19 Uhr  + Samstag, den 11.6.2016 von 11- 18 Uhr + Sonntag 12.6.2016 von 17 – 19 Uhr bei freiem Eintritt in der Alten Schieberkammer, 1150 Wien, Meiselstraße 20 zu besichtigen!

Der Ausstellungsort selbst, die sogenannte Alte Schieberkammer, sorgt durch den besonderen Charakter eines ehemals technisch funktionalen Gebäudes für einen gelungenen Rahmen zum Thema der Ausstellung passend – “alles fließt” – die Auseinandersetzung mit dem Thema Wasser auf unterschiedliche Art und Weise. Ursprünglich diente das heutige Veranstaltungszentrum zur Beherbergung der Sperreinrichtungen, der “Schieber”, des an dieser Stelle angesiedelten Wasserreservoirs der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung und wurde 1873 fertig gestellt .

1995 wurde die Schieberkammer im Zuge der Umgestaltung dieser Gegend durch die Stadt Wien in Kooperation mit der Wiener Städtischen Versicherung, die hier Wohnungen und ein Einkaufszentrum errichtete, in ein Veranstaltungszentrum umgebaut

Am 7.6.2016  fand die VERNISSAGE der Ausstellung „alles fließt“ statt, nach einer gelungenen Eröffnungsrede durch Georg Niemann und dem Vortrag der “Ode an das Wasser” durch Gerhard Buchacher konnten die Werke unter musikalischer Begleitung von Andreas Broger, Alex Freifeld und Vinicius Ciccone Cajado in gemütlicher Stimmung betrachtet werden. Abgerundet wurde das Programm durch eine Weinverkostung des Weingut Hebenstreit und einem passenden Buffet – die Fotos sprechen für sich.

Die sehr unterschiedlichen Werke der Künstler fügen sich unter dem gewählten Motto zu einer gelungenen Einheit zusammen, durch die Keramiken von Georg Niemann wird auch die Bodenfläche bespielt und werden die Malereien und Fotografien an den Wänden zu einer dreidimensionalen Ausstellung ergänzt – Wasser an Boden und Wänden, ganz im Sinne des ursprünglich historischen Zweckes der Alten Schieberkammer. Seine Keramikplatten bedecken einen Teil des Bodens und erwecken durch die mäanderartige Anordnung den Eindruck eines Gerinnes, welches sich hier in modellhafter Größe am Boden windet. Die Bilder der beiden Malerinnen Brigitte Lichtenhofer-Wagner und Eva Nigisch stimmen an den Längswänden auf das Thema Wasser ein, setzen sich in verschiedensten Ansätzen mit diesem Thema auseinander – sind sowohl inhaltlich als auch technisch klar differenzierbar. Brigitte Lichtenhofer-Wagner zeigt unter anderem ihre Hydranten, die sich thematisch auch mit dem Bändigen des Wassers – mit dem nutzbar machen des Wassers für den Menschen – auseinander setzen und damit die Funktion der alten Schieberkammer unterstreichen. Eva Nigisch hat ihr Erstlingswerk “Polar” mitgebracht und setzt sich unter anderem auch mit dem Werk “Eismeer” mit den unterschiedlichen Erscheinungsformen des Wassers auseinander. Die hinterleucheten Fotografien von Gerhard Buchacher setzen farbige Akzente im Raum, mit seiner von ihm selbst vorgetragenen “Ode an das Wasser” wurde die Vernissage eröffnet.

Die Ausstellung ist insgesamt sehr zu empfehlen und durch Ihre Lage direkt an der U3 gut zu erreichen, die Alte Schiebekammer selbst ist ein kleines Architektur – Juwel und empfiehlt sich auch dadurch zu einem Besuch.

JBP

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