Archiv: Mai 2018

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Vernissage der Ausstellung von Michael Strehblow

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Die Ausstellung von Michael Strehblow in der Galerie Kunstnetz Wien wurde mit eine Vernissage am 29.05.2018 eröffnet.

Michael Strehblow, Fotograf und Fotokünstler, geht in seinen Fotos zum Thema Aktfotografie einen sensiblen und künstlerischen Weg, geprägt von Zurückhaltung und Sinnlichkeit.
Die Fotografien huldigen der Ästhetik des weiblichen Körpers, der Schönheit des Motives der nackten Frau als Kunstwerk und wecken die Neugier des Betrachters.
Der Künstler geht dann noch einen Schritt weiter und versuchst aus der realistischen Fotografie durch unterschiedliche Techniken das Wesentliche zu extrahieren und damit die Merkmale der Schönheit und Ästhetik noch klarer herauszuarbeiten.
Er reduziert in einigen seiner Werke den weiblichen Umriss auf einige wenige Linien, zeigst uns beispielhaft den Schwung einer weiblichen Hüfte und erzeugt in uns den Wunsch, diese Linie mit dem Finger nachzuzeichnen. In manchen Fällen werden diese Linien unterschiedlich gefärbt und entsteht damit wieder ein ganz neuer Eindruck und Blickwinkel.
Diese Technik ist nur eine von vielen im künstlerischen Repertoire von Michael Strehblow und verändert er die Motive unter anderem mit Hilfe von Computerprogrammen, Lichtprojektionen, Überblendungen, Siebdruck, Copy-Art um nur einige wenige zu nennen. Eines haben jedoch alle Werke gemeinsam – sie zeigen uns einen ungemein respektvollen Umgang mit dem Thema Aktfotografie.

Die Ausstellung in der Galerie Kunstnetz Wien präsentiert einen kleinen Ausschnitt aus dem Schaffen des Künstlers und ist bis 12.6.2018 zu sehen.

Fotos von der Veranstaltung


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Vernissage der Ausstellung von Saba Skaberne

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Am 29.05.2018 hat in der Galerie Kunstnetz Wien eine Doppelvernissage stattgefunden. Parallel zur Ausstellung von Michael Strehblow in der Galerie 2 wurde in der Galerie 3 eine Ausstellung von seiner befreundeten Künstlerkollegin Saba Skaberne eröffnet.

Die Künstlerin stammt aus  Slowenien und hat an der Academy of fine arts and Design in Ljubljana Bildhauerei studiert. Seit Anfang der neunziger Jahre arbeitete sie an Rauminstallationen und stan

dortspezifischen Projekten im In- und Ausland. Gleichzeitig spezialisierte sie sich auf Miniaturskulpturen in Terrakotta und Portrait.

Für diese Ausstellung hat die Künstlerin ganz bestimmte Themenkreise als Ausschnitt Ihres Schaffens der letzten 20 Jahre ausgewählt, die sich mit sozialer Kritik an der Gesellschaft auseinander setzen. Der Ausdruck ihrer künstlerischen Sprache findet vorwiegend durch die Materialien Ton und handgefertigtem Filz statt.

Diese drei für Saba Skaberne wichtigen und typischen Zyklen sind eine Serie aus Miniaturen aus Ton mit dem Titel “Puppen, Glühwürmer und alle diese wunderbaren Wesen”, der zweite Zyklus nennt sich “Bauchnabel – die intimen Portraits” und als dritten Zyklus zeigt Saba ihre Werke aus handgefertigtem Filz.

Besonders die Werke aus Filz sind sehr ungewöhnlich, da dieses Material in der Kunst kaum Verwendung findet. Die Arbeiten sind kleinformatig, weil diese Filzarbeiten sehr aufwändig sind und werden diese in speziellen Vitrinen präsentiert. Die Künstlerin nennt sie “kernhaltige” Skulpturen – das Wachstum, die Struktur kommen aus dem Kern, die Künstlerin interessiert die “innere” Wahrheit, welche sie durch Schichten und Muster ausdrückt.

Die Arbeiten sind noch bis zum 12.6.2018 während der Öffnungszeiten in der Galerie Kunstnetz Wien zu sehen.

Fotos von der Veranstaltung


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Vernissage der Ausstellung von Nada Nadj

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Vernissage der Ausstellung von Nada Nadj, einer Donaustädter Künstlerin, die bei uns in Einzelausstellung ausgestellt hat. Es war ein gelungener Kunstabend mit vielen interessierten Gästen, stimmunsvollem Gesang und vor allem mit vielen eindrucksvollen Bildern. Die Malerin Nada Nadj, die sehr gerne mit verschiedenen Techniken und Materialien experimentiert, ohne sich auf ein bestimmtes zu begrenzen, hat ihre Bilder zwei Wochen lang  bei uns in der Galerie Kunstnetz Wien präsentiert. Ihre 25 überwiegend großformatigen Bilder der Lyrischen Abstraktion und des Phantastischen Realismus haben gleichzeitig in zwei Galerieräumen die Wände geschmückt.

Kunst war immer ihre größte Leidenschaft und das Mittel, ihre Gefühle und ihre Sicht der Dinge auszudrücken. Malen war das Ziel ihres Lebens, das sie immer konsequent verfolgt hat, und dem sie sich mit großer Hingabe endgültig gewidmet hat, so sagt die Künstlerin über ihren künstlerischen Zugang.

Fotos von der Veranstaltung