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Vernissage der Ausstellung von Brigitte Lichtenhofer-Wagner

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Am 05. April 2018 hat in der Galerie Kunstnetz Wien, die Ausstellung von Brigitte Lichtenhofer-Wagner mit eine gelungene Vernissage begonnen.

Die Künstlerin präsentiert unter anderem ihre Werke zum Thema „MENSCH und TECHNIK“. Die meisten Ölbilder sind in den letzten zwei Jahren entstanden und spiegeln ihre Faszination für die Rolle der Technik in unserem Leben und ihre Unzertrennlichkeit mit dem Menschen wider.
Ein weiterer Zyklus, der auf dieser Ausstellung mir ausdrucksvollen Bildern vertreten ist, ist der Zyklus „YOU AND ME“. In diesen Werken zeigt sich die Auseinandersetzung der Künstlerin mit Themen, die uns alle betreffen, wie: Soziales Umfeld, Älterwerden, Zeitgeschehen, Vergänglichkeit etc.

Die Künstlerin bringt ihre Empfindungen zum Ausdruck, leitet sie ohne jegliche Auferlegung an den Betrachter weiter und überlässt ihm dabei freien Raum für seine Assoziationen. So entsteht eine Metaebene mit unzähligen Sichtweisen und ein unendlicher Dialog.

“Malen ist für mich eine Ausdrucksweise meiner Empfindungen, Betrachtungen, Reflexionen und Fragen, wofür ich oft keine Worte finde. Kunst sollte immer berühren, sie ist nicht nur Bestandsaufnahme, sondern ein Blick hinter die Kulissen.”
Die Ausstellung dauert bis zum 19. April 2018 und ist während der Öffnungszeiten zu besuchen.

                        


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1-jähriges Jubiläum Galerie Kunstnetz Wien

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Am Freitag, den 24.11.2017 war es soweit – es wurde das einjährige Bestehen der Galerie Kunstnetz Wien gefeiert und dazu ein festliches künstlerisches Programm geboten, parallel dazu aber auch für Unterhaltung und gemütliche Stimmung gesorgt.

Nach der Begrüßung und einem kurzen Abriss über die Galerie, welche seit 21.10.2016 im K1 besteht und seit damals über 20 Veranstaltungen durchgeführt hat, wurde die digitale Präsentation der Künstlerinnen und Künstler des ersten Galeriejahres gestartet. Die Eröffnung der virtuellen Ausstellung inklusive Jahresrückblick fand durch Bezirksrätin Doris Moser, Vorsitzende der Kulturkommission 1220 Wien.

Mit Hilfe eines Projektors wurden auf 4,5 x 2,5 Meter eindrucksvolle Bilder des vergangenen Jahres präsentiert, jeder der virtuell ausstellenden Künstler wurde bildlich vorgestellt und zeigte drei seiner ansprechendsten Werke.

Die Künstlerinnen und Künstler, es haben insgesamt 45 KünstlerInnen in der Zeit von 21.10.16 bis 23.11.17 ihre Werke bei uns präsentiert, waren zum Großteil anwesend, wodurch die Veranstaltung zu einem großen Jubiläums-Kunstfest wurde.

Umrahmt war die Veranstaltung durch die Dauerausstellung, in welcher im Top 1 die Werke von Ewa-Joanna Blinowski-Plch, welche alle Ausstellungen als Kuratorin gestaltet und begleitet hatte, präsentiert wurden. Im Top 3 waren die Werke von Brigitte Lichtenhofer-Wagner und Alfred Melchert zu sehen.

Die Veranstaltungen des vergangenen Jahres waren 10 große Vernissagen als Einzel- und Gruppenausstellungen, darunter Live-Painting während der Vernissage, Internationaler Frauentag 8.3., Künstler aus China und Kanada, 22 Künstler aus dem 22. Bezirk und eine Charity-Sonderausstellung zu Weihnachten 2016. Weitere Veranstaltungen in der Galerie waren 8 Kunsttreffs, die Offene Burg mit der freien Theatergruppe “Ensemble Kunstnetz Wien”, diverse Sonderveranstaltungen (zB. WKO – Wirtschaft + Kultur) Platz und das Musikprojekt “Brücke”.

Beim Jubiläum wurde selbstverständlich Live-Musik geboten, ein sympathisches Musiker Duo  Lukas und Sanja Gutt präsentierten ein reichhaltiges Repertoire und sorgten für sehr viel gute Stimmung während des gesamten Abends.

Unserem Motto treu, Qualität auf allen Ebenen zu bieten, präsentierte unser Winzer Alfred Marschler dieses Mal nicht nur den üblichen “Galeriewein”, welcher seit der Eröffnung der Galerie Bestandteil jeder Vernissage ist, sondern wurden alle Sorten des Weingutes verkostet.

Den kulinarischen Höhepunkt des Festes bildete die Jubiläums-Torte mit dem Kunstnetz Wien- Logo, welche im Verlauf des Abends gereicht wurde und großen Anklang gefunden hat.  Trotz der geschätzten 150 Gäste war für jeden Besucher und Gratulanten ein Stück Torte vorhanden.

Insgesamt wurde die Feier dem vergangenen Galeriejahr gerecht und bildete den erfolgreichen Abschluss des ersten Jahres – mögen viele weitere folgen!


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“NO BODY IS PERFECT… oder doch?” Ewa-Joanna Blinowski-Plch

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Die Künstlerin Ewa-Joanna Blinowski-Plch hat am 21.10.2107 eine ganz besondere Vernissage im Kunstnetz Wien gezeigt, die durch die abwechslungsreiche Werkschau zum Thema “No body is perfect… oder doch?” einen Highlight in unserem Ausstellungsgeschehen darstellt.

Die Werkschau hat sich nicht auf die üblichen 2  Dimensionen beschränkt, sondern hat das Thema auch in Rauminstallationen und Skulpturen kritisch hinterfragt und dazu Stellung bezogen.

“No body is perfect… oder doch?” – die Künstlerin geht dieser Frage nach und  zeigt dem Besucher, dass jeder für sich anders ist und dass gerade in diesem anders sein die Schönheit und Ästhetik zu finden ist. Üblicher Weise streben wir zu diesem Gedanken ganz gegensätzlich  nach Perfektion und Uniformität, was auch in der Ausstellung durch Holz/Stahl- bzw. Glas/Stahl – Skulpturen in einem Vergleich (Vielfalt gegen Monotonie) sehr gut gezeigt wird.

Der neue Zyklus  der 3D-Seilbilder zeigt uns auf humorvolle abstrahierte Weise die Vielfalt des menschlichen Körpers, 3 dimensionale Seilskulpturen unterstreichen zusätzlich diese Wirkung. In den “Spiegelbäumen” können wir uns selbst betrachten und selbst ein Blick in die Wandspiegel sagt uns “du bist schön” – in deiner Individualität, in deiner Einzigartigkeit.

In den “Spiegelbäumen” können wir uns selbst betrachten und selbst ein Blick in die Wandspiegel sagt uns “du bist schön” – in deiner Individualität, in deiner Einzigartigkeit.

Höhepunkt ist zweifellos die Rauminstallation “Identitätsallee” , in welcher unterschiedliche Sitzgelegenheiten – vom WC bis zur Sonnenliege – dazu einladen, den eigenen Platz zu finden und sich für eine “Identität” zu entscheiden. Bemerkenswert ist die Schaffung des leeren Raumes durch zusätzliche herabhängende Gegenstände wie Hut, Tastatur, Handy etc. im jeweiligen Kontext , welcher den Besucher dazu einlädt, diesen in der Installation auszufüllen und die Gegenstände auch zu benutzen. Die Künstlerin hat ganz bewusst ein “besetzen” ihrer Kunstwerke geplant und so die Ausstellung durch die aktive Teilnahme des Besuchers nicht nur zu einem Erlebnis der besonderen Art gemacht,  sonder auch nach dem Motto ” jeder ist anders… innen und außen” auf die Unterschiede der  Persönlichkeiten aufmerksam gemacht. Wie die Künstlerin bei der Eröffnung  sagte: “Wir selbst sind für uns das einzig richtige Schönheitsideal!…. so unterschiedlich wie unsere Persönlichkeiten sind soll auch unser Äußeres sein und bleiben dürfen!”. Im Rahmen der Vernissage wurden etliche Fotos in dieser Allee gemacht und ist auch das Spielerische und der Humor nicht zu kurz gekommen. Die Werkschau ist in ihrer Gesamtheit ein Zeugnis der grenzenlos scheinenden Kreativität von Ewa-Joanna und transportiert auch unterschwellig die Freude und den Humor, mit welchen die Künstlerin ihre Werke erarbeitet.

In den beiden Tops(Lokalen) 2 und 3 wird zusätzlich fast der komplette Zyklus  “Im Rahmen gefangen” gezeigt und damit die Ausstellung ergänzt. Diese 3D – Seilbilder zeigen die bereits gut bekannten Tiermotive, stark reduzierte Bilder mit prägnanter Wirkung, ergänzt mit realistischen Accessoires, die die Bilder zum Leben erwecken. Der Zyklus  war noch nie in vollem Umfang bei einer Ausstellung zu sehen und ist auch das Zeugnis der großen Anzahl an unterschiedlichsten Werken dieser Ausstellung.

Insgesamt war die Vernissage ein gelungener Abend mit sehr vielen Besuchern und dem üblichen Rahmenprogramm, wobei auf die musikalische Untermalung durch Christian Alexander besonders hinzuweisen ist. Die Sphärenklänge waren inspiriert durch die Ausstellung und das Thema – der Musiker und Komponist hat versucht, die Idee in seiner Musik aufzugreifen und diese speziell für diesen Abend zu komponieren.

Die Ausstellung wird bis Ende des Jahres zu sehen sein und kann während der Öffnungszeiten oder auch am 24.11.2017 zur EINJAHRESFEIER besucht werden.  

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Ausstellung des berühmten chinesischen Künstlers, Bildhauer und Malers BAI YI im Kunstnetz Wien

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Das Kunstnetz Wien hat am 9.5.2017 zur Vernissage des in China berühmten chinesischen Künstlers, Bildhauers und Malers BAI YI geladen, welcher seine Bilder, Porzellanmalereien und Kalligraphien zum ersten Mal in Österreich präsentiert hat.

Die chinesischen Malereien und ein Teil der Kalligraphien nahmen die gesamte Ausstellungsfläche im Lokal 2 ein, die restlichen Kalligraphien wurden zusätzlich an einer Wand im Lokal 1 präsentiert. Die wertvollen und für uns in ihrer Art sehr ungewöhnlichen Porzellanmalereien waren besonderer Highlight dieser Ausstellung und wurden sehr publikumsnah auf Staffeleien ebenso im Lokal 1 präsentiert.

Die Vernissage wurde feierlich durch die Vizepräsidentin des Bundesrates, Frau KR Ingrid Winkler im Beisein des chinesischen Botschafter S.E. Li Xiaosi eröffnet. Etliche hochrangige Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur im Publikum haben die Bedeutung dieser Ausstellung und des Künstlers entsprechend dokumentiert, es erfolgte ein Ankauf durch Dr. Helmuth Sohmen. Die Österreichisch – Chinesische Gesellschaft unter Präsident Dr. Heinz Fischer, Veranstalter und unser Kooperationspartner, wurde durch den Initiator der Ausstellung, Univ.-Prof. Dr. Gerd Kaminski, stellvertretender Präsident der ÖGCF, vertreten und in einer Ansprache die Bedeutung der Ausstellung für die Beziehungen Österreich – China hervorgehoben.
Auch das Rahmenprogramm war durch den Auftritt des Vienna Chinese Philharmonic Choir besonders gelungen, die vielen Gäste der Vernissage konnten sich danach an einem reichhaltigen chinesischen Buffet laben.

Die Veranstaltung ist auf große Resonanz gestoßen und war einer der Highlights des Ausstellungsjahres. Die Ausstellung von insgesamt 40 Werken war von 9.5.2017 bis 17.5.2017 in den Räumlichkeiten Lokal 1 und Lokal 2 der Galerie Kunstnetz Wien zu sehen.


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31.03.2017 – Vernissage von Kristof Brus mit live ART Painting Performance

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Es war eine Vernissage der besonderer Art. Die Ausstellung von Kristof Brus wurde mit einer live ART Painting Performance begonnen. Während dieser Performance sind vor den Augen der Besucher live zwei großformatige Bilder entstanden. Brus hat diese Performances in den letzten Jahren unter anderem mehrmals in ABU DHABI gezeigt, wo sich seine abstrakten, großformatigen Bilder über besondere Anerkennung freuen. Vom Beginn seiner Karriere versuchte Brus, die Möglichkeiten der expressionistischen Kunst zu erweitern. Jedes Bild ist eine Explosion von Energie in Farben übersetzt. Er lädt den Betrachter ein, seine eigene Interpretation seiner Gemälde zu finden. Seine Bilder bevorzugen keine Aufhängerichtung und können von Zeit zu Zeit in alle Richtungen beliebig gedreht werden, um damit ein völlig neues visuelles Erlebnis zu schaffen.
Ausstellungsdauer: bis 21.04.2017


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„ART_KARNEVAL“ Faschingsparty im Kunstnetz Wien

„ART_KARNEVAL“ Das Leben geht viel zu schnell vorbei und es bleibt zu wenig Zeit, um gemeinsam zu lachen – das wollen wir ändern und gemeinsam mit Euch den Alltag vergessen und kostümiert (freiwillig) gemeinsam Spaß haben! Wer gerne jemand anders sein möchte hat die Chance, sich zu verkleiden und uns allen ein völlig neues Bild zu präsentieren – das Motto “ART_KARNEVAL” lässt sich ganz frei umsetzen 😉 alles ist erlaubt

Am 18.02.2017 um  18:30

Adresse:
Kagraner Platz 1-4
1220 Wien
Lokation:
K1 (Nahversorgungszentrum Kagran 1)
Obergeschoss, Kunstnetz Wien Lokal 1
Erreichbarkeit:
U1, Straßenbahn 26, Bus 22A, 24A, 31A


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Altbekanntes und Unerkanntes – Kunst der Zeichnung vom 15. bis zum 18. Jahrhundert

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Eine Ausstellung in Kupferstichkabinett der Akademie der bildenden Künste Wien, die  uns 36 ausgewähle Meisterzeichnungen aus der Sammlung vom 15. bis zum 18. Jahrhundert zeigt.

Zur Schau sind Arbeiten aus verschiedenen Kunstlandschaften und Jahrhunderten mit unterschiedlichen Motiven und Themen gestellt. Von der christlichen Ikonographie und griechischer Mythologie bis hin zu Tier- und Landschaftsdarstellungen oder Porträts und Aktstudien.

Zu sehen sind Werke von:

Albrecht Dürer, Rembrandt, Anthonie Waterloo, Jacques van Schuppen, Hans Sebald Beham, Jost Amman, Albrecht, Jacob Savery, Hans Bol, Hans Vredeman de Vries, Domenico Campagnola,  Francesco Catalanis, Guercino und Giovanni Battista Tiepolo, Galli-Bibiena, Jacques van Schuppen, Jakob Matthias Schmutzer, August Friedrich Brand, Franz Caucig sowie Joseph Anton Koch.

Eröffnung: 29.06.2016, 18:30 Uhr
Ausstellungsdauer: 30.06.2016 – 09.10.2016


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Tage der offenen Ateliers der Kunstfabrik (stadlau)

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Am 18.06.2016 und 19.06.2016 haben auf dem Gelände einer ehemaligen Speiseölfabrik in Wien Stadlau Tage der offenen Ateliers der Künstlerkooperative  “Kunstfabrik(stadlau)” statt gefunden. Wie jedes Jahr konnten die Besucher auch heuer die Ateliers der Künstler, die sich in der Rothergasse 2 in 1220 Wien befinden, besuchen und die Werke der Künstler betrachten. Folgende bildenden Künstler der Malerei, Bildhauerei und Grafik haben ihre Werke und Arbeitsplätze zur Schau gestellt: Karl Wilhelm Löff und Milu Löff-Löffko, Karl Dampier, Elisabeth Gaviria, Günter Schipfer. Weitere Mitglieder haben in den öffentlich zugänglichen Ausstellungsräumlichkeiten ihre Werke gezeigt: Brigitte Lichtenhofer-Wagner und Ewa-Joanna Blinowski-Plch, beide auch Mitglieder des Vorstandes des Kunstvereines “Kunstnetz Wien”.

Nicht nur die neusten Kunstwerke der einzelnen Künstler sondern auch die sehr gemütliche und authentische Atmosphäre, die netten Begegnungen mit interessanten Gesprächen haben diese Veranstaltung zu einem sehr gelungenen Event gemacht. Diese Werkschau wird jährlich gezeigt und wir freuen uns auf die offenen Ateliers 2017.

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Screen I-III von Nevin Aladağ – eineTemporäre Installation am Kunstplatz Graben

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Der Graben wird von 3. Juni bis 30. Oktober wieder zum prominentesten Kunstplatz der Wiener Innenstadt. Dieses Jahr hat Nevin Aladağ, eine deutsche Künstlerin mit türkischen Wurzeln, speziell für diesen Ort eine Installation geschaffen. Drei Wandelemente aus Stahl und Pflastersteinen werden versetzt auf dem Platz positioniert. Die Screens, wie Aladag sie nennt, erinnern in ihrer Gestaltung an Wandteppiche und Ornamentwände aus dem arabischen Raum. Durch die Verwendung von Rauriser Marmor und Waldviertler Granit, welche auf die Pflasterung der Wiener Innenstadt rekurriert, wird heimisches Steinmaterial in eine neue, fremde Ornamentsprache übersetzt. Die temporäre Installation regt damit den interkulturellen Dialog an und ist als subtiles Statement zu der aktuellen politischen Situation zu verstehen.

Die Installation ist bis 30. Oktober 2016 zu sehen.
Screen I-III” von Nevin Aladağ ist ein von KÖR Kunst im öffentlichen Raum Wien initiiertes Projekt. Das Projekt wird unterstützt von Rauriser Naturstein Zentrum GmbH.

 


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Frühstück und Führung zum Vatertag in der Albertina

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Zur Auswahl stehen folgende Führungen:
Sonntag, 12. Juni 2016  – ab 9 Uhr Frühstück im Do&Co Restaurant der Albertina und danach um 11 Uhr eine Führung durch aktuelle Ausstellung / Chagall bis Malewitsch /
oder
Sonntag, 12. Juni 2016 – ab 11:00 Uhr Frühstück im Do&Co Restaurant der Albertina und danach um 12:30 eine Führung durch aktuelle Ausstellung / Anselm Kiefer

Die TeilnehmerInnenanzahl ist begrentzt. Eine Teilnahme an den Führungen ist auch ohne Buchung des Frühstücksangebots möglich.                                                                                                                Kosten für Frühstück und Führung /EUR 31 pro Person
Vorteilspreis für Freunde der Albertina / EUR 21 pro Person                                                                                                                                                                                                                                    Führungs-Tickets ohne Frühstücksangebot / EUR 4 pro Person (exkl. Eintritt)

Anmeldung im Do&Co der Albertina:
+ 43 1 532 96 69
www.albertina@doco.com
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Ausstellung „alles fließt“ – noch bis 12.6.2016

“alles fließt” – eine Ausstellung mit den Künstlern

Brigitte Lichtenhofer-Wagner  –  Malerin, gegenständlich abstrahiert,
Eva Nigisch  –  Malerin, abstrakt,
Georg Niemann  –  Keramiker,
Gerhard Buchacher  –  Meisterfotograf, Fotokünstler,

Die Ausstellung ist am Freitag, den 10.6.2016 von 17 – 19 Uhr  + Samstag, den 11.6.2016 von 11- 18 Uhr + Sonntag 12.6.2016 von 17 – 19 Uhr bei freiem Eintritt in der Alten Schieberkammer, 1150 Wien, Meiselstraße 20 zu besichtigen!

Der Ausstellungsort selbst, die sogenannte Alte Schieberkammer, sorgt durch den besonderen Charakter eines ehemals technisch funktionalen Gebäudes für einen gelungenen Rahmen zum Thema der Ausstellung passend – “alles fließt” – die Auseinandersetzung mit dem Thema Wasser auf unterschiedliche Art und Weise. Ursprünglich diente das heutige Veranstaltungszentrum zur Beherbergung der Sperreinrichtungen, der “Schieber”, des an dieser Stelle angesiedelten Wasserreservoirs der 1. Wiener Hochquellenwasserleitung und wurde 1873 fertig gestellt .

1995 wurde die Schieberkammer im Zuge der Umgestaltung dieser Gegend durch die Stadt Wien in Kooperation mit der Wiener Städtischen Versicherung, die hier Wohnungen und ein Einkaufszentrum errichtete, in ein Veranstaltungszentrum umgebaut

Am 7.6.2016  fand die VERNISSAGE der Ausstellung „alles fließt“ statt, nach einer gelungenen Eröffnungsrede durch Georg Niemann und dem Vortrag der “Ode an das Wasser” durch Gerhard Buchacher konnten die Werke unter musikalischer Begleitung von Andreas Broger, Alex Freifeld und Vinicius Ciccone Cajado in gemütlicher Stimmung betrachtet werden. Abgerundet wurde das Programm durch eine Weinverkostung des Weingut Hebenstreit und einem passenden Buffet – die Fotos sprechen für sich.

Die sehr unterschiedlichen Werke der Künstler fügen sich unter dem gewählten Motto zu einer gelungenen Einheit zusammen, durch die Keramiken von Georg Niemann wird auch die Bodenfläche bespielt und werden die Malereien und Fotografien an den Wänden zu einer dreidimensionalen Ausstellung ergänzt – Wasser an Boden und Wänden, ganz im Sinne des ursprünglich historischen Zweckes der Alten Schieberkammer. Seine Keramikplatten bedecken einen Teil des Bodens und erwecken durch die mäanderartige Anordnung den Eindruck eines Gerinnes, welches sich hier in modellhafter Größe am Boden windet. Die Bilder der beiden Malerinnen Brigitte Lichtenhofer-Wagner und Eva Nigisch stimmen an den Längswänden auf das Thema Wasser ein, setzen sich in verschiedensten Ansätzen mit diesem Thema auseinander – sind sowohl inhaltlich als auch technisch klar differenzierbar. Brigitte Lichtenhofer-Wagner zeigt unter anderem ihre Hydranten, die sich thematisch auch mit dem Bändigen des Wassers – mit dem nutzbar machen des Wassers für den Menschen – auseinander setzen und damit die Funktion der alten Schieberkammer unterstreichen. Eva Nigisch hat ihr Erstlingswerk “Polar” mitgebracht und setzt sich unter anderem auch mit dem Werk “Eismeer” mit den unterschiedlichen Erscheinungsformen des Wassers auseinander. Die hinterleucheten Fotografien von Gerhard Buchacher setzen farbige Akzente im Raum, mit seiner von ihm selbst vorgetragenen “Ode an das Wasser” wurde die Vernissage eröffnet.

Die Ausstellung ist insgesamt sehr zu empfehlen und durch Ihre Lage direkt an der U3 gut zu erreichen, die Alte Schiebekammer selbst ist ein kleines Architektur – Juwel und empfiehlt sich auch dadurch zu einem Besuch.

JBP

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Atelier für Nachwuchskünstler im Künstlerhaus

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Am 25.06.2016 ist im Künstlerhaus in Wien ein Kindertag. Das Künstlerhaus wird zum Kinder-Atelier für Nachwuchskünstler ab 6 bis 13 Jahren. Es besteht die Möglichkeit, unter der Betreuung von geschulten VermitterInnen, auf verschiedenen Stationen alles auszuprobieren. Für neue Inspiration und viel Spaß sorgen Bewegung, Tanz und Musik.

Zur Verfügung stehen Stationen wie:
– Collage und Assemblage
– Bauen und Konstruieren
– Malen und Drucken
– Zeichnen mit Kreiden auf der Wand
– Spielecke

In Kooperation mit wienXtra.

Weitere Infos: www.k-haus.at/de/kuenstlerhaus/aktuell/veranstaltung


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Ausstellung “Augen-Blicke” im Museum Liaunig, Neuhaus

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Umgeben von Bergen, Feldern, Wiesen und Wäldern liegt das Museum Liaunig etwas außerhalb des kleinen Ortes Neuhaus/Suha in Kärnten. Der leidenschaftliche Unternehmer und Kunstsammler hat auf einem Hügel an der kurvigen Bleiburger Straße ein Museum errichtet, nicht nur um für seine gesammelten Kunstwerke eine Bleibe zu finden, sondern auch um die fortlaufend erweiterte, durch Beispiele der klassischen Moderne und wichtige Werke international bedeutender Künstler und Künstlerinnen maßgeblich ergänzte Kollektion der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Das von den Wiener Architekten querkraft entworfene Projekt und 2008 eröffnete Kunstmuseum wurde auf Anhieb zu einem Highlight in der internationalen Museumsszene.

Der Titel der dzt. Ausstellung “Augen-Blicke” enthält die Aufforderung ein Kunstwerk mehrmals auf sich einwirken zu lassen und ebenso den Appell an genaues, gleichsam scharfes, möglicherweise sogar analytisches Hinsehen. Rund 180 Werke  –  Museumsbestände, die erstmals gezeigt werden – können betrachtet werden. Man braucht viel Zeit dazu, aber es lohnt sich. Betritt man, am Schaudepot vorbei, den großen Ausstellungsraum, fällt einem sofort ein 1978 von Markus Prachensky gemaltes Großformat (ca. 3 x 5 m) auf und geht man weiter trifft man auf Werke wie z.B. von Josef Mikl, Max Weiler, Wolfgang Hollegha, Karel Appel, Hubert Scheibl (mein Favorit!) etc….

Stundenlang habe ich zwischen den großartigen Werken bedeutender Künstler verbracht, begeistert von einem Martin Schnur bis zu den Zeichnungen von Franz Graf, Hannes Mlenek und den geometrischen Werken von Ester Stocker, bis ich letztendlich immer wieder beim großformatigen Bild “das ist eine sehr schöne Zeichnung, Dave..” von Hubert Scheibl gelandet bin.

Der Ausflug hat sich gelohnt und ich kann nur jedem empfehlen, der sich für Kunst und Architektur begeistert, das Museum zu besuchen.


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15. Architekturbiennale Venedig

Die 15. Architekturbiennale hat am 28. Mai 2016 in Venedig begonnen und wird bis zum 27. November 2016 andauern. Diese große Architekturausstellung findet unter dem Titel “Reporting from the Front” (Bericht von der Front) statt, es präsentieren in den Pavillions 88 international tätige Architekten ihre Arbeiten. Zusätzlich finden viele weitere Veranstaltungen statt.

Der chilenische Architekt Alejandro Aravena ist künstlerischer Leiter der Veranstaltung und definiert den Titel der Ausstellung so – Zitat: “In Reporting from the Front soll einem größeren Publikum das Schaffen von Leuten vermittelt werden, die den Horizont nach neuen Aktionsfeldern absuchen und sich dabei mit solchen Themen wie Segregation, Ungleichheit, Peripherie, Zugang zu sanitären Einrichtungen, Naturkatastrophen, Wohnungsnot, Migration, Verbrechen, Verkehr, Abfall, Umweltverschmutzung und Beteiligung von Gemeinschaften beschäftigen. Und gleichzeitig geht es darum, Beispiele für eine Synthese verschiedener Dimensionen zu zeigen, bei denen sich das Pragmatische mit dem Existentiellen, dem Angemessenen und dem Wagemut, Kreativität und Common Sense verbindet.”

Der Österreichische Beitrag steht unter dem Titel der  Flüchtlingskrise und setzt sich zusätzlich zum Ausstellungspavillion in Venedig in Wien mit drei Projekten mit dem Thema auseinander.

Weitere Informationen über den österreichischen Beitrag zur Architekturbiennale “ORTE FÜR MENSCHEN” finden sich unter der Adresse  www.ortefuermenschen.at

JPB


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DYSTOPIA EUTOPIA – Temporäre Lichtintervention von Victoria Coeln

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“DIE IDEAL GESELSCHAFT UND IHR GEGEN BILD”

Mit Einbruch der Dunkelheit überschreiben Raster und
Stacheldraht die beiden markantesten Tore im Zentrum Wiens.
Die Burgtore der Wiener Hofburg, Heldentor und Michaelertor,
sind die ausgewahl̈ten Interventionsorte f̈ur das Projekt
DYSTOPIA EUTOPIA. In einem Zeitraum von 40 Nächten schafft
die Synthese von Raster, Stacheldraht und prunkvoller
Architektur ein Bild von Eutopie und Dystopie, das in seiner
physischen Präsenz nicht zu übersehen ist. Ein Aufruf zur
Wahrnehmung persönlicher politischer Verantwortung.
3. Mai 2016 – 13. Juni 2016


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Jubiläumsausstellung / 125 Jahre Kunsthistorisches Museum

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“Anlässlich des Geburtstags erobert das Kunsthistorische Museum Wien von 2. Juni bis 30. September 2016 den Maria-Theresien-Platz vor der eigenen Haustür: Die weltberühmte Saliera wird in einer übergroßen Replik aufgebaut. Außerdem wird eine “Galerie” mit Kopien von Gemälden von Cranach, Bruegel und weiteren Meistern der KHM-Sammlung errichtet, durch die jeden Dienstag (14, 15, 16 Uhr) und Donnerstag (14, 15, 16, 17 Uhr) Führungen stattfinden. Gemütliche Liegestühle und ein Pop-Up-Eissalon sorgen für Sommer-Geburtstags-Stimmung.”
www.wien.info/de/sightseeing/museen-ausstellungen/125-jahre-khm-feste-feiern


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Kinder – unsere Künstler der Zukunft

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Ein Gemeinschaftskunstwerk in den Blumengärten Hirschstetten sorgt für künstlerische Abwechslung. Die durch Schüler bunt wie die Natur bemalten Steine machen auch im Winter eine gute Figur, eine schöne Idee die Lob verdient.


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Zeit – die unsichtbare Künstlerin

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Es gibt für dieses wunderschöne Naturbild keinen schöneren Rahmen als diesen, durch die verstrichene Zeit kreierten Mauerrahmen. Magische Harmonie, die sich spüren lässt und keine besondere Beschreibung verlangt.


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Entspannungszeit

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Es ist soweit, die Sommerzeit nähert sich und das Verlangen nach Entspannung und Abschalten wird immer größer. Wie wär es mit einem gemütlichen Cocktail bei unserem Treff? Näheres findest Du oben unter “Künstler-Cocktailtreff”